Die gemeinsame Vision!

 

Die Zukunft der Schule wurde mit Weitblick entwickelt: Es geht um Ganztag, Barrierefreiheit, Übergänge zwischen den Einrichtungen und Schulen sowie ein zeitgemäßes Lern- und Lebensumfeld an dem besonderen Standort. Durch den partizipativen Entwicklungsprozess wurden Zukunftspotenziale sichtbar. Das Ergebnis der drei Tage zeigt einen mehrfachen Gewinn für Alle.

 

Die Fachoberschule kann wie geplant aus der Würzburger Innenstadt in das Nachbargebäude am Standort Kloster Oberzell einziehen. Im Gebäudekomplex mit verschiedenen Qualitäten wird einerseits durch wenige gezielt Eingriffe Qualität (Licht, Lerngang) verbessert, andererseits die Nutzungen (zugeordnete) Klasse und gemeinsame Räume so verteilt, dass die schönsten Räume gemeinsam genutzt werden und nicht einigen wenigen vorbehalten. Im Sinne dieser Vereiltungsgerechtigkeit stehen nach einer Neuverteilung der Klassenräume in zwei Lernhäuser und der gemeinschaftlich genutzten Räume (Fachunterrichtsräume, Schülercafé, etc.) in das dazwischenliegende Mittelhaus sowie Umbauten (u.a. der Zugänge) für alle Klassen der Montessori-Schule helle Klassenräume mit Differenzierungsmöglichkeiten auf den Lerngängen zur Verfügung. Die engen und dunklen Eingangssituationen können sich zu Orten entwickeln, die Platz zum Ankommen, Verstauen und sogar Aufenthaltsqualität bieten. Der Umbau der Mensa zum Festhaus soll ebenso dazu beitragen, dass die Schule zum Lebensraum wird. Die naturräumlichen Qualitäten des Geländes werden durch bodentiefe Fenster in in die Räume des neu entstehenden Hort-Zubaus geholt. Einige Mikromaßnahmen können schon bald ohne weitere Planungsphase umgesetzt werden: Die Aufwertung des Schülercafés und der viel genutzten Freiflächen sind mit ein wenig Zeit und geringem finanziellen Aufwand möglich.

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